Hypoallergenes Nassfutter für Hunde kaufen
Unser hypoallergenes Nassfutter für Hunde setzt auf eine einzige tierische Proteinquelle und eine übersichtliche Zutatenliste. Jede Sorte kommt im Glas und wird offen mit genauen Prozentangaben deklariert. So weißt Du genau, was im Napf Deines Hundes landet.
Premium-Feuchtfutter mit Lamm & Gartengemüse
Premium-Feuchtfutter mit Monoprotein Pferd und Kartoffeln
- Individuelle Futterempfehlung & optimale Futtermenge in 4 Schritten
- Berücksichtigung spezieller Ernährungsbedürfnisse & Unverträglichkeiten
Mit frischem Gemüse, Früchten, Lupinen & Kokosöl
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Hypoallergenes Nassfutter für Hunde: offen deklariert und im Glas gegart
Unsere Rezepturen entwickeln wir in einem interdisziplinären Team aus Tiermedizin, Biologie, Tierheilpraxis und Ernährungswissenschaft. Dabei fließen mehr als 50 Jahre tierärztliche Praxiserfahrung ein.
Für unser hypoallergenes Nassfutter haben wir daraus drei klare Grundsätze abgeleitet:
- Eine Fleischquelle pro Rezeptur: Monoprotein bedeutet bei uns, dass alle tierischen Bestandteile aus nur einer Fleischquelle stammen. Bei DOGLICIOUS GOURMET mit Pferd sind das zum Beispiel 64 Prozent Pferd, ergänzt durch 22 Prozent Kartoffel und 12,5 Prozent Rote Bete.
- Offene Deklaration mit Prozentangaben: Sammelbegriffe wie „tierische Nebenerzeugnisse“ findest Du bei uns nicht. Stattdessen ist jede Zutat einzeln aufgeführt, inklusive ihres genauen Anteils.
Im Glas gegart und abgefüllt: Unsere Nassfutter-Sorten werden im Glas gegart und kommen ohne die Innenbeschichtung aus, die viele Dosen benötigen. Gerade bei sensiblen Hunden möchten wir die Zusammensetzung so klar und übersichtlich wie möglich halten.
Ebenso wichtig ist uns, was nicht im Futter steckt: Wir verzichten auf Zuckerzusatz, künstliche Farb- und Aromastoffe, Konservierungsmittel und Getreide.
Unser hypoallergenes Hundenassfutter im Überblick
In dieser Kategorie findest Du drei unterschiedliche Rezepturen für hypoallergenes Hundefutter, alle als Nassfutter im Glas. Welche davon passt, hängt von Deinem Hund und seiner bisherigen Fütterung ab:
- DOGLICIOUS GOURMET Pferd mit Kartoffel und Roter Bete : Die Sorte mit Pferd ist bewusst schlicht aufgebaut und eignet sich besonders für Hunde, bei denen eine übersichtliche Fütterung gefragt ist. Pferd bildet die einzige tierische Eiweißquelle und wird mit Kartoffel sowie Roter Bete kombiniert. Mit 4,3 Prozent Rohfett ist die Rezeptur eher leicht gehalten und kommt ohne Getreide und Gluten aus. Auch für eine Eliminationsdiät kann sie infrage kommen, wenn Pferd bisher nur selten gefüttert wurde.
- DOGLICIOUS GOURMET Lamm mit Gartengemüse : Diese Sorte enthält 54 Prozent Lamm und wird mit Karotte, Brokkoli, Kartoffel und Fenchel kombiniert. Sie eignet sich besonders für Hunde, bei denen Geflügel oder Rind nicht infrage kommen.
- DOGLICIOUS PLANTA : Das vegetarische Ergänzungsfuttermittel besteht zu 69 Prozent aus Gemüse und enthält außerdem Apfel, Lupinenmehl und Kokosöl. Die Rezeptur ist purinarm und vergleichsweise fettarm. PLANTA ist nicht als alleiniges Futter gedacht, sondern kann die Ration ergänzen, wenn Du den Anteil tierischen Proteins reduzieren möchtest.
Wenn Du noch weitere Sorten vergleichen möchtest, findest Du in unserem getreidefreien Nassfutter weitere Rezepturen ohne Getreide. Einen vollständigen Überblick über unser Sortiment bekommst Du unter Nassfutter für Hunde.
| Merkmal | DOGLICIOUS GOURMET Pferd | DOGLICIOUS GOURMET Lamm | DOGLICIOUS PLANTA |
| Tierische Proteinquelle | Pferd (Monoprotein) | Lamm (Monoprotein) | keine (vegetarisch) |
| Hauptzutaten | 64 % Pferd, 22 % Kartoffel, 12,5 % Rote Bete | 54 % Lamm, Karotte, Brokkoli, Kartoffel, Fenchel | 69 % Gemüse, Apfel, Lupinenmehl, Kokosöl |
| Futtertyp | Alleinfuttermittel | Alleinfuttermittel | Ergänzungsfuttermittel |
Hypoallergenic Nassfutter für Hunde: woran Du eine verlässliche Rezeptur erkennst
Die Bezeichnung „hypoallergen“ ist bei Futtermitteln rechtlich nicht eindeutig festgelegt. Deshalb lohnt sich bei hypoallergenic Hundefutter - ob nass oder trocken - immer ein genauer Blick auf die Zusammensetzung. Denn erst die Zutaten zeigen, ob das Futter wirklich zu den Bedürfnissen Deines Hundes passt. Dabei sind vor allem vier Punkte wichtig:
- Eine klar benannte Proteinquelle: Auf dem Etikett sollte eindeutig stehen, von welcher Fleischquelle die tierischen Bestandteile stammen. Enthält ein Futter zum Beispiel Pferd, aber zusätzlich Brühe von einer anderen Fleischquelle, ist die Rezeptur nicht mehr klar auf eine einzige Proteinquelle begrenzt.
- Tierische Bestandteile aus nur einer Fleischquelle: Auch Herz, Leber oder andere tierische Bestandteile sollten von derselben Fleischquelle stammen. Bei unserer Sorte mit Pferd verwenden wir überwiegend Muskelfleisch und ergänzen es um kleinere Mengen Herz und Leber.
- Ein passender Fettgehalt: Gerade bei empfindlichen Hunden kann eine weniger energiereiche Rezeptur angenehmer für die Verdauung sein. Deshalb achten wir darauf, dass der Fettgehalt zum Bedarf des jeweiligen Hundes passt.
- Eine übersichtliche Zutatenliste: Je weniger unterschiedliche Bestandteile enthalten sind, desto leichter lässt sich nachvollziehen, was der Hund frisst. Das kann besonders dann hilfreich sein, wenn mögliche Auslöser eingegrenzt werden sollen.
Auf hydrolysierte Proteine verzichten wir bei diesen Rezepturen. Bei der Hydrolyse werden Eiweiße so stark aufgespalten, dass das Immunsystem sie schlechter erkennt. Bei einer tierärztlich bestätigten Futtermittelallergie kann ein solches Futter sinnvoll sein. Unser Ansatz ist ein anderer: Wir setzen auf klar benannte Zutaten, wenige Bestandteile und eine möglichst nachvollziehbare Zusammensetzung.
Juckreiz, stumpfes Fell oder wiederkehrende Probleme mit den Ohren können ganz unterschiedliche Ursachen haben und müssen nicht automatisch mit dem Futter zusammenhängen. Treten solche Beschwerden regelmäßig auf, sollten sie tierärztlich abgeklärt werden. Eine Futterumstellung kann dabei Hinweise geben, ersetzt aber keine Diagnose. Mehr zu möglichen Zusammenhängen zwischen Ernährung, Haut und Fell haben wir in unserem Bereich Allergien beim Hund zusammengetragen. Je nach Bedarf können zusätzlich Ergänzungsfuttermittel für Haut und Fell infrage kommen.
Hypoallergenes Nassfutter richtig füttern
Auch bei einem gut verträglichen hypoallergenen Hundefutter - nass wie trocken - kommt es darauf an, wie Du es in den Alltag Deines Hundes integrierst. Diese vier Punkte sind dabei besonders wichtig:
- Langsam umstellen: Mische das neue Futter am besten über sieben bis zehn Tage schrittweise unter das bisherige. Gerade zu Beginn kann sich die Kotkonsistenz vorübergehend verändern, weil sich die Verdauung erst an die neue Zusammensetzung gewöhnen muss. Unser Kot-Guide hilft Dir dabei, Farbe und Konsistenz besser einzuordnen.
- Die richtige Menge füttern: Wie viel Dein Hund täglich braucht, hängt unter anderem von Gewicht, Alter und Aktivität ab. Wir empfehlen eine Kombination aus etwa 80 % Trockenfutter und 20 % Nassfutter. Bei einem ausgewachsenen Hund mit 15 Kilogramm Körpergewicht entspricht das etwa 97 Gramm der Sorte mit Pferd pro Tag, ergänzt durch die passende Menge Trockenfutter; die genaue Empfehlung findest Du auf dem Etikett. Am besten wiegst Du die Tagesration ab und berücksichtigst dabei auch Leckerlis. Bei älteren oder weniger aktiven Hunden kann es sinnvoll sein, die Menge etwas zu reduzieren.
- Nass- und Trockenfutter passend kombinieren: Wenn Du beide Futterarten miteinander kombinierst, sollten sie möglichst gut zueinander passen. Als Orientierung kann ein Verhältnis von 80 Prozent Trockenfutter zu 20 Prozent Nassfutter dienen - bezogen auf die Energiezufuhr, nicht auf das Gewicht. Passende Rezepturen findest Du in unserem hypoallergenen Trockenfutter. Für den trockenen Anteil kannst Du vorab auch Futterproben bestellen.
- Bei einer Eliminationsdiät konsequent bleiben: Dabei wird über einen längeren Zeitraum nur eine ausgewählte Proteinquelle gefüttert. Das gilt auch für Leckerlis und Ergänzungen. Je konsequenter Du dabei bleibst, desto besser lässt sich später beurteilen, wie Dein Hund auf die gewählte Fütterung reagiert.
Angebrochene Gläser solltest Du gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei bis drei Tagen verfüttern. Füttere das Nassfutter am besten nicht direkt aus dem Kühlschrank. Nimm es ein paar Minuten vorher heraus, damit es nicht zu kalt ist. Gerade bei bekannten Unverträglichkeiten ist es außerdem sinnvoll, nicht ständig zwischen verschiedenen Sorten zu wechseln, sondern möglichst bei einer gut verträglichen Rezeptur zu bleiben.
Du bist unsicher? So erreichst Du uns
Für eine erste Orientierung kannst Du unseren Futterberater nutzen. In etwa zwei Minuten erhältst Du dort eine passende Empfehlung für Deinen Hund. Wenn Du lieber persönlich mit uns sprechen möchtest, findest Du unter Kontakt & Support alle kostenfreien Kontaktwege: Telefon, Live-Chat und WhatsApp.
Bei Vorerkrankungen oder wiederkehrenden Beschwerden ist eine individuellere Einschätzung sinnvoll. Über DGT MEDICAL kannst Du dafür die tierärztliche Online-Beratung mit unserem hauseigenen Tierärzteteam nutzen. Wenn Du Dir darüber hinaus ein ausführliches Ernährungskonzept für Deinen Hund wünschst, kannst Du dort auch einen Termin für die persönliche Ernährungsberatung buchen.